Review zum Konzert von Anton Makarov (Jugend für Demokratie)

Schon einen Tag vorher, am 2. Mai, begannen die Aufbauarbeiten für Antons Konzert im Rahmen der Reihe „Jugend für Demokratie“ im Passion Club. Freitags, am Tag des Konzertes, ging es auch schon ab 11:00 Uhr mit letzten Feinheiten und dem Soundcheck los, damit am Abend auch alles reibungslos über und auf die Bühne geht.

Ab 19:30 Uhr waren die Türen für das Publikum offen und schon strömten die Menschen in kleinen Gruppen in die Lokalität. Den Kartenverkauf übernahmen Benjamin Kelm und Andrea Clauss , die sich freiwillig dafür bereit erklärt haben. Für 8 Euro Eintritt konnte man an der Abendkasse Zugang zu diesem einmaligen musikalischen Event erwerben.

Pünktlich um 20 Uhr begann das Konzert. Den Anfang machte die 18-jährige Anna Kratz mit zwei bewegenden Songs von Philipp Poisel . Erwärmt durch diesen emotionalen Einstieg, konnte sich das Publikum nun auf etwas Hip-Hop einstellen. Die Rapper Nova Saint, Jooschd und Krieger zeigten ihr sprachliches Geschick sowie ihr Talent, ihre Erfahrungen in Textform zu bringen und brachten die Zuhörer so langsam in Fahrt.

Nach diesem erfolgreichen Intro gab es Zeit für eine kleine Pause. Fünf Minuten lang konnte man sich näher kennenlernen, nette Gespräche anregen , sich die Lippen befeuchten und mal auf die Toilette gehen.

Sehnlichst erwartet, betrat Hauptact Anton Makarov die Bühne und wurde mit freudigem Applaus begrüßt.
Mit einer bunten Mischung aus verschiedenen Musikstilen begeisterte er das Publikum. Die Eigeninterpretationen von Liedern waren sehr gelungen und regten Geist zum Mitdenken und den Körper zum Mittanzen an.
Die Gelegenheit auch seine selbstgeschriebenen Musikstücke zu hören, brachte den Konzertbesuchern einen Ausblick auf das, was von diesem jungen, talentierten Musiker noch folgen wird.

Erfreut und bereichert von diesem Abend, sind alle auf die nächsten Veranstaltungen im Projekt „Jugend für Demokratie“ gespannt. Das nächste Konzert mit Professor Aldente findet am 20. Juni im Canossa an der Universität Saarbrücken statt.

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